Geschichte

Das SPZ Frankfurt Mitte hat seinen Ursprung in den 50er Jahren. Damals befand sich die „Behandlungsstelle für behinderte und von Behinderung bedrohte Kinder“ in einer Holzbaracke in der Werrastraße. Die Arbeitsbedingungen und die Behandlungsmöglichkeiten für die Kinder galten als unzureichend. Auf Initiative der Körperschaften der Stadt Frankfurt, die sich eine verbesserte Behandlungssituation für die kleinen Patienten wünschten, wurde dann im Juli 1980 das „Vorsorgezentrum für frühkindliche Entwicklungsstörungen“ des vae in der Berliner Straße eröffnet. Damit etablierte sich die damals noch fachlich umstrittene interdisziplinäre Behandlungsweise. Sechs Jahre später folgte der Umzug in die Karlsruher Straße.

Mit dem 1989 in Kraft getretenen Gesundheitsreformgesetz wurde das Vorsorgezentrum in ein Sozialpädiatrisches Zentrum umgewandelt – es war das erste SPZ in Hessen und stand unter der ärztlichen Leitung von Frau Dr. med. Karla Heller. Es folgte die Ermächtigung von sechs weiteren SPZ in Hessen. Teile des früheren Vorsorgezentrums wurden ausgegliedert und im „Kindertherapeutikum Gallus“, jetzt  „Frühförderstelle am Hauptbahnhof“, zusammengefasst.

Erste konkrete Pläne, das SPZ auf das Gelände des Clementine Kinderhospitals zu verlagern, gab es im Jahr 2000. Das Ziel: ambulante und stationäre Ressourcen zu einem pädiatrischen Hilfezentrum zusammenzuführen. Aber erst 2007 zog das SPZ dann tatsächlich in die neuen Räumlichkeiten. Die ärztliche Leitung des SPZ übernahm Frau PD Dr. med. Heike Philippi.


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